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Nietlebener SV Askania auf FuPa
29
Dezember
2015

RAN AN DEN HALPLUS-CUP...

halplus-header...HFC freut sich auf LĂŒttchendorf und Nietleben!

Halle/HFC.  Nach den Qualifikations-Turnieren in Querfurt und Halle ist das Teilnehmerfeld fĂŒr den „Halplus-Cup 2016“ komplett. Titelverteidiger Hallescher FC freut sich am 6. Januar (13.30 Uhr, ERDGAS Sportarena, Nietlebener Straße) auf den SV Eintracht LĂŒttchendorf (Landesliga SĂŒd) und den Nietlebener SV Askania. Der Vertreter der Landesklasse sicherte sich nach vier Jahren erneut das Ticket zum Budenzauber durch ein 2:1 gegen den SV Blau-Weiß Dölau. Florian Faust und Dominik Lange trafen im Duell der bis dahin ungeschlagenen Mannschaften. Jetzt stellen sich die Askanen genau wie LĂŒttchendorf der Herausforderung auf dem Hallenparkett – gegen den HFC sowie Kickers Offenbach (Regionalliga SĂŒdwest), den 1. FC Lok Leipzig, den VfL Halle 96 (beide NOFV-Oberliga SĂŒd) sowie den BSV Halle-Ammendorf aus der Verbandsliga. Weiter...

 
29
Dezember
2015

Nietleben sichert sich HalplusCup - Ticket

 20151228 223509Alle Tore auf FuPa.tv +++ Der Landesklassist gewinnt den Glasbau Gipser Cup

Halle/FuPa.  Der Nietlebener SV hat am Montagabend den Glasbau Gipser Cup gewonnen und sich damit fĂŒr den hochklassigen Halplus - Cup am 6. Januar qualifiziert. Im Sechserfeld wurde schnell klar, dass es auf einen Zweikampf zwischen Nietleben und Landesligist und Titelverteidiger Blau-Weiß Dölau hinauslaufen wĂŒrde. Der VfB Lettin, Motor Halle, Post TSV und der FC Halle-Neustadt landeten deutlich hinter dem Spitzenduo, welches in einer dramatischen Konstellation auch noch im letzten Spiel aufeinandertrafen. Nietleben behielt mit 2:1 die Oberhand und sicherte sich damit verdient den Turniersieg. Alle Tore gibt es dank FuPa.tv als Videohighlights HIER zu sehen. Alle Spiele und die Abschlusstabelle gibt es HIER.

 
17
Dezember
2015

Fernduell um die Spitze

fupa logoHalle/FuPa.   Auch in der Landesklasse 4 stehen am kommenden Samstag, sofern es die PlĂ€tze in Halle zulassen, noch zwei Nachholpartien auf dem Programm. Der Nietlebener SV Askania und Schwarz-Gelb Bernburg haben in ihren jeweiligen Begegnungen die Möglichkeit, Eintracht Emseloh von der Tabellenspitze zu verdrĂ€ngen. Die Askanen treffen im Stadtduell auf Turbine Halle und rangieren aktuell mit einem ZĂ€hler Vorsprung auf den Kontrahenten aus Bernburg auf Tabellenplatz zwei. Sollten der NSV einen Dreier bei den Turbinen einfahren können, dann wĂŒrde die Elf von Matthias Zech auf Rang eins springen. "NatĂŒrlich wehren wir uns nicht dagegen, auf dem Platz an der Sonne zu ĂŒberwintern. Es wĂŒrde die Vorbereitung auf die RĂŒckserie erleichtern und die Motivation in der Mannschaft hoch halten. Dennoch werden die Medaillen erst am 30. Spieltag vergeben" so der scheidende NSV-Abteilungsleiter Alexander Retzlaff im Vorfeld der Partie. Sollten die Askanen bei Turbine patzen, könnten die "Schwarz-Gelben" aus Bernburg ihrerseits mit einem AuswĂ€rtserfolg bei Liga-Neuling Reideburg die TabellenfĂŒhrung ĂŒbernehmen.

 
11
Dezember
2015

Christopher Schorch: Vom HFC ĂŒber Real Madrid zu Energie Cottbus...

P6200897kNietleben/MSC.  ......titelt die Mitteldeutsche Zeitung am 9.12.! Dass Christopher seine Grundausbildung beim Nietlebener SV genoss, wissen sicher die wenigsten. Unter seinem damaligen Trainer Steffen Tiffert holte "Schorchi" in der Saison 1996/97 mit der E-Jugend von Askania völlig ĂŒberraschend den Kreispokal und 1997/98 den Landespokal an den Heiderand. Bild23Dabei wurden mit Lok Aschersleben, VfL GrĂ€fenhainichen und dem 1.FC Wernigerode etablierte Vereine aus dem Pokal geworfen und im Endspiel Lok Stendal mit 2:1 bezwungen und erstmalig stand ein Landespokal im Nietlebener Vereinsheim. 2009 (Wechsel von Real Madrid zum 1.FC Köln) ließ es sich Christopher dann auch nicht nehmen, dem 100-jĂ€hrigen VereinsjubilĂ€um des Nietlebener SV einen Besuch abzustatten. Somit weiß Schorchi sicher noch um die Wurzeln seines Erfolgs und es bleibt die Hoffnung auf ein Wiedersehen, denn so mancher Profi hat ja seine Karriere bei seinem Ausbildungsverein beendet...

 
03
Dezember
2015

FĂŒnfkampf um die Spitze

fupa logoWer wird Herbstmeister in der Landesklasse 4?

Halle/FuPa.  FĂŒnf Teams - ein Titel. Wenn am Samstag der 15. Spieltag der Landesklasse 4 eingelĂ€utet wird, haben mit Schwarz-Gelb Bernburg, Eintracht Emseloh, SV Kelbra, Nietleben und Bennstedt noch fĂŒnf Teams die Chance auf die Herbstmeisterschaft. TabellenfĂŒhrer Bernburg will sich das gegen Abstiegskandidat Zscherben nicht mehr nehmen lassen und hat dabei gemeinsam mit dem FSV Bennstedt, der gegen Querfurt antritt, das vermeintlich leichteste Programm unter den Spitzenteams. Nietleben wird von Helbra gefordert, Emseloh hat GroĂŸĂ¶rner zu Gast und Kelbra setzt aus. FĂŒr Borussia Görzig steht ein richtungsweisendes Spiel gegen Reideburg an, um nach dem 7. Spieltag endlich wieder einmal ein Erfolgserlebnis zu feiern. Reideburg steht mit 12 Punkten knapp vor Görzig. Mit 21 Punkten steht Eisdorf und damit ein weiterer Aufsteiger wesentlich besser da und geht in das Duell bei Turbine Halle damit als leichter Favorit. Auch Lettin ist auf dem Papier vor dem Gegner und Gastgeber, der BuSG Aufbau Eisleben. Weiter...

 
14
November
2015

Stadtpokal Achtelfinale

schmidtRoter Stern Halle - Nietlebener SV  1:9

Halle/MSC.  Am 13. MĂ€rz 2014 wurde die letzte "Harald Schmidt Show" ausgestrahlt. Mit ca. 235.000 TelefonbucheintrĂ€gen dieses Nachnamens in Deutschland war eine Neuauflage genau 611 Tage nach diesem geschichtstrĂ€chtigem Datum und somit eine Fortsetzung der gleichen, wenn auch unter anderem Vornamen, wohl eher wahrscheinlicher, als vom sprichwörtlichen Blitz erschlagen zu werden. Erstaunlicherweise war es aber am heutigen Pokalnachmittag lediglich 52 wind- und kĂ€lteresistenten FusballsachverstĂ€ndigen (plus 2 Hunden) vergönnt, der Neuauflage unter dem Namen "Sebastian Schmidt Show" beizuwohnen. Bislang waren gleichnamige Sportfreunde nur beim Rennrodeln (* 1978), Badminton (* 1980), Rudern (* 1985) und Tennis (* 1979) auffĂ€llig geworden. Heute jedoch ließ es ihr Nietlebener Namensvetter aus der Abteilung Fussball richtig krachen und versenkte 6 Meteoriten (13.,24.,41.,47.,48.,58.) auf dem 5-zackigen "Roten Stern" aus der halleschen Stadtliga. Somit war der "Askanen-StĂŒrmer" beim verdienten 9:1-AuswĂ€rtssieg beim TabellenfĂŒhrer der Stadtliga Halle maßgeblich daran beteiligt, dass die Zech-Truppe ziemlich geschmeidig ins Viertelfinale des Stadtpokals einzog. FĂŒr die 4 restlichen Tore des munteren "Schmiergelscheiben-Kicks" sorgten auf Seite der Askanen Marcus JĂ€hne und Benjamin Griesche, sowie Steve KĂŒchler zum vielumjubelten 1:1-Ausgleich (21.) und Kai Nothaft mit einem unglĂŒcklichen Eigentor (72.) zum 1:8-Zwischenstand. Kompliment an die niemals aufsteckenden Gastgeber, die ĂŒber die gesamte Spielzeit zu einem fairen Pokal-Fight beigetragen haben und beste WĂŒnsche fĂŒr Turbine Halle, dass es bald mit dem geplanten Kunstrasen klappt...

 
28
August
2015

Unsere "Neuen" - Teil 6

HöpfnerStSteven Höpfner (FSV 67 Halle)
Mit Steven Höpfner findet ein Ex-Askane den Weg zu seinem ehemaligen Verein zurĂŒck. ‚Stevi‘, wie er genannt wird, spielte in der vergangenen Spielzeit mit Florian Faust zusammen beim FSV 67 Halle und verpasste bei den 67er lediglich fĂŒnf Partien. Der 32-jĂ€hrige Höpfner verriet, dass er eigentlich mit dem Gedanken spielte aufzuhören, doch schließlich entschied er sich noch einmal in Nietleben, mit seinem Bruder Sören, zu spielen. „Mein Wunsch war und bleibt es, mein letztes Spiel mit meinem Bruder zu bestreiten.“, Ă€ußert sich unser Neuzugang. „Eigentlich wollte ich in der zweiten Mannschaft spielen, doch wĂ€hrend der Vorbereitung fand ich in der neuen Mannschaft den Spaß am Fußball wieder, der mir beim FSV verloren ging. Vor allem freue ich mich, dass sich auch ‚Fausti‘ dazu entschieden hat nach Nietleben zu kommen.“ Seine Fußballerkarriere begann er beim SV Blau-Weiß Dölau mit zarten sechs Jahren, ehe er danach fĂŒr den VfL Halle 96 und FSV 67 Halle am Ball war. (MWO)

 
28
August
2015

Unsere "Neuen" - Teil 5

HabermannMark Habermann (FSV Bennstedt II)
Mit fĂŒnf Jahren begann Mark bei der SG Motor Halle das Fußball spielen - als StĂŒrmer wohlgemerkt. Danach zog es ihn zum Polizei Sportverein, bis er schließlich bei der Askania landete. In der letzten Saison spielte er in Bennstedt und gewann mit der Reserve die Meisterschaft in der Kreisliga und holte den Reservepokal. „Es war eine schöne Zeit in Bennstedt. In der Mannschaft herrschte ein gutes Klima und ich fĂŒhlte mich wohl.“ Doch am Ende zog es Habermann doch wieder nach Nietleben. „Meine Freunde, ‚Malle‘, ‚Mucki‘ und ‚Stutz‘, haben in Nietleben den Unterschied gemacht! Schließlich sagte ich ihnen auf Mallorca zu. Die Trainingssachen gab es keinen Tag spĂ€ter.“, erinnert sich Mark gerne zurĂŒck. „NatĂŒrlich freuen wir uns, dass Mark den Weg zurĂŒck gefunden hat. Er ist ein Typ, der hervorragend in die Mannschaft passt, sowohl auf, als auch neben dem Platz.“, gibt sich Zech positiv. (MWO)

 
28
August
2015

Unsere "Neuen" - Teil 4

MĂ€rtensSascha MĂ€rtens (FC Halle-Neustadt II)
Als weiteren Torwart begrĂŒĂŸte man Sascha MĂ€rtens, welcher von der Halle-NeustĂ€dter Reserve den Weg nach Nietleben einschlug. Der 25-jĂ€hrige Schlussmann war bei den ‚Fröschen‘ gesetzt und schnupperte gegen den Post TSV Halle auch schon Stadtoberligaluft. In der abgelaufenen Vorbereitung kam er gegen Dölau (90 Minuten) und Amsdorf (45 Minuten) zum Einsatz und zeigte einige positive AnsĂ€tze. Cheftrainer Zech zieht Vergleiche zu Tom Bauch: „Sascha kann sich, Ă€hnlich wie Tom Bauch, in dieser Spielzeit enorm entwickeln. Wir freuen uns, das kleine Torwartproblem mit zwei neuen TorhĂŒtern gelöst zu haben.“ (MWO)

 
26
August
2015

Unsere "Neuen" - Teil 3

FaustFlorian Faust (FSV 67 Halle)
Der Mittelfeldstratege bleibt der Landesklasse 4, nach seinem Wechsel nach Nietleben, doch erhalten. Nach dem Abstieg des FSV 67 Halle und dem sportlichen Umbruch am Kinderdorf wechselte Faust die Vereinsfarben und schloss sich unserer Askania an. „Beim FSV 67 fĂŒhlte ich mich nach dem Abstieg in die Stadtoberliga vernachlĂ€ssigt. Wir hatten einen guten Kader fĂŒr die Landesklasse, allerdings zu viele Trainerwechsel.“, beschreibt unser Neuzugang die sportliche Situation bei seinem alten Verein. „NatĂŒrlich gab es auch zwei Angebote von höherklassigen Vereinen, doch durch die Kontakte zu Lange, Schmidt und Beßler, mit denen ich beim HFC und IMO zusammen spielte, kam nur Nietleben in Frage.“ ‚Fausti‘, welcher seit seinem fĂŒnften Lebensjahr am Ball ist, lief fĂŒr den Halleschen FC (u.a. Junioren-Bundesliga), Sachsen Leipzig, den FSV 67 Halle und IMO Merseburg auf. „Man merkt gegenĂŒber dem FSV 67 deutliche Unterschiede im Trainingsbetrieb. Hier muss man sich zeigen, der Konkurrenzkampf ist enorm. Ich möchte dennoch, trotz meiner erst 24 Jahren, Verantwortung im neuen Team ĂŒbernehmen und freue mich auf die neuen Aufgaben.“, zeigt sich unsere neue Nummer 15 positiv. (MWO)

 


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