plus minus gleich

Askanen doppelt erfolgreich

kegeln80Halle/LSC.   Am vergangenen Wochenende stand für beide Männermannschaften ein Einsatz an. Die Erstvertretung von Nietleben hatte den bisher sieglosen SV Germania Schafstädt zu Gast. Vom Papier her war die Favoritenrolle natürlich auf unserer Seite, aber man sollte seinen Gegner nie unterschätzen. Entsprechend gewarnt, aber auch motiviert gingen wir die Partie an. Im Starterpaar zeigte Steffen für ihn ungewohnte Schwächen im Räumerspiel. Die Vollen (619) passten dafür umso besser, reichten aber diesmal nicht für ein 900er Ergebnis. Thomas wollte seine Vorstellung vom letzten Spiel gegen Salzmünde vergessen machen. Dies gelang ihm vor allem auf die ersten hundert Wurf (483) mehr als ordentlich. Die Belohnung war ein starkes Gesamtergebnis von 903 Kegel. Das Schafstädter Geschwisterpaar konnte da nicht ganz mithalten, obwohl Marcel mit 888 Kegel den Mannschaftsbestwert beisteuerte. Ein Plus von 68 Holz stand für Nietleben an der Tafel.

Am vergangenen Wochenende stand für beide Männermannschaften ein Einsatz an. Die Erstvertretung von Nietleben hatte den bisher sieglosen SV Germania Schafstädt zu Gast. Vom Papier her war die Favoritenrolle natürlich auf unserer Seite, aber man sollte seinen Gegner nie unterschätzen. Entsprechend gewarnt, aber auch motiviert gingen wir die Partie an.


Steffen Schaaf 898 : 888 Marcel Bornmann
Thomas Friebe 903 : 845 Thomas Bornmann

Im Starterpaar zeigte Steffen für ihn ungewohnte Schwächen im Räumerspiel. Die Vollen (619) passten dafür umso besser, reichten aber diesmal nicht für ein 900er Ergebnis. Thomas wollte seine Vorstellung vom letzten Spiel gegen Salzmünde vergessen machen. Dies gelang ihm vor allem auf die ersten hundert Wurf (483) mehr als ordentlich. Die Belohnung war ein starkes Gesamtergebnis von 903 Kegel. Das Schafstädter Geschwisterpaar konnte da nicht ganz mithalten, obwohl Marcel mit 888 Kegel den Mannschaftsbestwert beisteuerte. Ein Plus von 68 Holz stand für Nietleben an der Tafel.

Max Würkner 796 : 862 Andreas Kelm
Mario Höpfner 845 : 823 Mike Grahl

Unser jüngster Max, konnte leider erneut nicht die 800er Marke knacken. Vor allem in die Räumer (236/15 FW)  sind hier noch große Reserven. Auch Mannschaftskapitän Mario war nicht wirklich zufrieden mit seinem Ergebnis. Jede Bahn über 200er, aber der große Ausreißer nach oben fehlte. Juniorenspieler Andreas Kelm und Mike Grahl konnten den Rückstand auf 24 Holz verkürzen.

Mike Schreiber 926 : 873 Max Mittag
Steffen Müller 876 : 831 Raik Wispel

In die ersten Vollen konnten die Gäste noch mal Druck aufbauen und waren auf einmal bis auf 2 Holz ran. Aber in die Räumer konnten sie dann nicht mehr folgen. Mit dem Tagesbestwert zeigte Mike sich endlich mal wieder an der Spitze. Dabei sind die saustarken Räumer (325/2 FW) zu erwähnen. Steffen zeigte sich auf den ersten hundert Wurf (466) ganz stark, ließ dann aber etwas nach. Nichts desto Trotz geriet der Sieg nicht mehr in Gefahr.

Mit 5244 zu 5122 geht der Sieg letztendlich in Ordnung. Nun heißt es am nächsten Wochenende, in Wolferode, mal nach Auswärtspunkten zu greifen.

Die Zweitvertretung der Askanen reiste zum zweiten Auswärtsspiel der noch frischen Saison. Beflügelt vom Auswärtssieg in Lettin sollte diesmal bei der BSG Habämfa angegriffen werden.

Steffen Thiersch 368 : 380 Manfred Schubert
Ralph Altmann 417 : 420 Martin Böge

Zu Beginn gelang Manfred nicht so viel, wovon sich der Gegner etwas anstecken ließ. Bei Martin ging es dagegen schon viel besser, aber auch kein Wunder, hatte er doch als Glücksbringer seinen Enkel dabei. Ralph Altmann konnte aber gut mithalten, so dass der Vorsprung mit 15 Holz doch sehr überschaubar war.

Frank Morche 399 : 437 Lars Schreiber
Wolfgang Töpfer 374 : 437 Steffen Stroisch

Unsere Mittelachse war sich beim Endergebnis einig. Starke 437 Kegel konnten Lars und Steffen erzielen und ließen damit dem Gegner keine Chance. Das interne Duell ging aber an Steffen, da er mit 139 zu 134 Räumer Lars eindeutig in die Schranken wies. Die Habämfa lag nun bereits 114 Holz.

Peter Kubiak 374 : 450 Hans-Jürgen Mai
Raik Schreiber 400 : 411 Wolfgang Heinrich

Hans-Jürgen ließ sich von seinen Vorspielern anstecken und setzte noch einen drauf. Mit 450 Kegel steuerte er den Tagesbestwert bei, beeindruckend die 150 Räumer trotz 9 Fehlwürfen. Das Spiel war zwar entschieden, aber der Bahnrekord von 2563 Holz geriet plötzlich in Reichweite. Wolfgang versuchte zwar alles, kam aber trotz 0 Fehlwürfen, nicht auf die dafür nötigen 440 Kegel.

Am Ende war es ein saustarker Auswärtsauftritt mit einem deutlichen Sieg von 2332 zu 2535 Kegel, auch wenn es nicht zum Bahnrekord reichte. Am nächsten Wochenende wird sich zeigen, ob man den Schwung zum ersten Heimspiel gegen die WSG Halle-Süd mitnehmen kann. Wir werden berichten.

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